Die Spur der weißen Kreise – Episode 1

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Titel: Die Spur der weißen Kreise – Episode 1 der Dunstein-Chroniken

Autor: Eckhard Bausch

Verlag:  Mystic Verlag

Seiten: 476 Seiten

Klappentext: 

Das Buch erzählt einen schicksalhaften Ausschnitt aus der Geschichte eines fiktiven Kontinents. Neun Eisgrafen aus dem Norden, die ihre freiheitsliebenden Länder gegen dunkle Mächte schützen, und die Priester des Wissens, Mitglieder eines unabhängigen Ordens, der wissenschaftliche Monasterien betreibt, werden durch ein Spiel geheimnisvoller Antipoden in kriegerische Ereignisse verstrickt. Zwei feindliche Halbschwestern liefern sich einen erbitterten Kampf um die Unsterblichkeit. Der größenwahnsinnige Spross einer uralten Dynastie von Hochkönigen trachtet danach, mit Hilfe einer schauerlichen Kriegerkaste eine ruhmreiche Vergangenheit neu zu beleben. Sie alle ahnen nicht, dass ihre Geschicke von einem Geflecht alter Wesenheiten bestimmt werden, dessen Wurzeln weit in die Vergangenheit reichen. Spannend, überraschend und rätselhaft.

Autor:

Geb. 1951 im pfälzischen Pirmasens, befasste sich schon während seiner Schulzeit mit Literatur in ihren unterschiedlichsten Ausprägungen. Die Liebe zur Sprache hatte schließlich auch einen maßgeblichen Anteil an seiner Berufswahl. Nach Abschluss des Jurastudiums arbeitete er seit 1979 als selbständiger Rechtsanwalt. Wohl als Gegenpol zur nüchternen Gestaltung komplexer Vertragstexte entwickelte sich ein Hang zu geheimnisvollen und vordergründig unerklärbaren Phänomenen, wie sie für Science-Fiction und Fantasy-Literatur charakteristisch sind. 2013 entschloss sich der Autor, endlich den längst überfülligen Schritt zu wagen. Während der Jahre 2013 bis 2015 entstanden die „Dunstein Chroniken“, ein 6-bändiges Epos, das in einer fiktiven, aber durchaus vorstellbaren Welt den Bogen von Fantasy zu Science-Fiction schlägt. Mit seinem außergewöhnlichen, an die Szenenabfolge von Filmen angelehnten Schreibstil und überraschenden Wendungen in seinen Geschichten unternimmt der Autor den Spagat, modernen Wahrnehmungsgewohnheiten Rechnung zu tragen, ohne zugleich die bildhafte und wortgewaltige Sprache klassischer Erzähltradition aufzugeben.

Verlauf und Geschichte:

Zu Beginn starten wir mit einer geplanten Hinrichtung. Man wird damit eigentlich mitten ins Geschehen geworfen. Erst danach reisen wir drei Monate zurück. Pandor Sanh führt uns dann nach und nach in die Welt ein und wir verstehen immer mehr was im ersten Kapitel geschehen ist, was es mit diesen Eisgrafen auf sich hat. Unsere Hauptfigur hegt jedoch nur ein Ziel, er will die verschollenen Bewohner seiner Stadt wieder finden, die spurlos verschwunden sind. Das dies nicht so leicht zu bewerkstelligen ist und viele Abenteuer auf ihn warten, damit hätte er wohl nicht gerechnet. Denn um diesen einfachen Mann ranken sich mehr Geheimnisse als man zuerst denkt. Begleitet wird er von Octora einer starken Kriegerin, die ich einfach mochte. Denn sie hat mal richtig Power. Natürlich geht es auch um die beiden Halbschwestern Senesia Sida und Baradia die mit Härte ihre jeweiligen Pläne versuchen umzusetzen. Gylbax der Hochkönig von Sindra ist dabei nur eine von unzähligen Figuren, die in dieser Geschichte eine wichtige Rolle spielt.

Denn in diesem Werk erwartet einem nicht nur eine atemberaubende Welt, sondern eine sehr verstrickte und verzwickte Story. (Das es sechs Bände dazu gibt, muss man auch etwas an Plot haben.) Aber man wird definitiv des öfteren sehr überrascht.

Die Charakteren:

Pandor Sanh/ Unitor: Wir starten die Geschichte mit ihm, leider muss ich sagen, dass ich mit ihm nicht wirklich warm geworden bin. Darum war ich erleichtert, dass es später noch andere Figuren gab. Er war mir für den Anfang einfach etwas zu unfähig. (Was man aber in Anbetracht der kurzen Zeit, wo er in die ganze Geschichte verstrickt wurde, sehr realistisch ist. Ich hoffe, dass er in den späteren Bänder noch eine Wandlung durchmacht und etwas härter wird. Weil ich denke, aus ihm könnte noch ein sehr interessanter Charakter werden.

Octora: Auf den ersten Seiten war ich etwas zwiegespalten was ich von ihr halten sollte. Aber spätestens als sie Pandor Sanh unter die Fittiche nahm und die Lehrmeisterin wurde, gefiel sie mir richtig gut. Sie zählte danach zu meinen liebsten Figuren, dass besonders an ihrem Temperament lag, dass ich in dem Buch wirklich schätzte.

Novotor: Ein Charakter den ich auch sofort ins Herz schloss. Er war lieb und freundlich und nahm Pandor Sanh etwas unter die Fittiche. Ich schätzte einfach seine Art und wie locker er alles anging. Novotor war eindeutig mein männlicher Lieblingscharakter in dem Teil. Nur Octora mochte ich lieber als ihn.

Tritor: Ein Charakter den man leider kaum wirklich kennenlernen konnte. Der es aber durch die knappen Erzählungen von ihm und seinem kurzen Auftritt in Kapitel 1. zu meinem Lieblingscharakter Nummer 2 gemausert hat. Rein von den Andeutungen die man Pandor Sanh gegenüber machte und die Verbindung zu Octora hätte ich sehr gerne mehr über ihn erfahren. Ich hoffe, dass man besonders durch Octora vielleicht in den späteren Bändern noch etwas mehr über ihn erfährt, denn Hust… Er selbst wird uns leider nicht mehr viel erzählen können.

Ronhil: Ist ebenfalls ein männlicher Charakter der mich sehr beeindruckt hat. Besonders mit welcher härte er seine Aufträge ausführte. Bei ihm dachte ich oft, oh mein Gott, dass du dich das traust, ich hätte dies niemals getan… Ich fand ihn eine sehr interessante Figur und an ihm konnte man sehr deutlich sehen, dass bestimmte Taten eben doch folgen haben. Aber ich fand es immer interessant zu lesen wie er den seine Aufgaben erfüllen wollte.

Baradia: Sie mochte ich eigentlich nicht wirklich. Sie war der Charakter des Buches den ich noch weniger mochte als Pandor Sanh. Leider denke ich nicht, dass sie sich groß verändern wird. Zum anderen denke ich, dass es hier aber auch gewollt sein könnte, dass sie einem nicht zwingend sympathisch sein muss. Weil sie eben als harte Konkurrentin zu ihrer Schwester steht und für mich irgendwie etwas geradliniger als sie daher kommt. Was zwar positiv ist aber ich liebe Charakter wo man nicht sofort denkt, man wüsste schon wie sie ticken. (Zwar könnte man von ihr vielleicht noch überrascht werden. Aber jetzt im ersten war sie eher nicht die Figur, die mich total vom Hocker gehauen hat.)

Senesia Sida: Zuerst tat ich mich mit ihr auch etwas schwer. Aber im verlauf der Geschichte hat sie doch einige Fassetten gezeigt die mich doch faszinierten. Sie ist eine Kämpferin und ich bin wirklich gespannt ob ihre Pläne wirklich so funktionieren wie sie möchte. Denn die Gute hat einige Verbündete gewonnen und die Pläne sind wahrhaftig groß. Da aber ihr eigener Vater ebenfalls mit mischt, gemeinsam mit ihrer Schwester, bin ich mir wirklich unsicher, wie alles um sie herum wohl am Ende ausgehen wird. Jedenfalls befürchte ich, dass alles etwas schwieriger werden wird, als sie sich dies ausmalte. Aber sie zählt für mich jedenfalls zu den Interessanten Charakter. Wobei sie zwar noch nicht zu den Top Lieblingen gehört.

Gylbax: Zuerst kommt er einem einfach nur total nett vor. Jedoch bemerkt man in diesem Buch, dass deutlich mehr hinter dem Charakter steckt als nur dieses „nett“ ganz fassen konnte ich den Charakter zwar noch nicht. Aber er zählt definitiv zu denen wo ich glaubte, dass man in den nächsten Büchern noch einiges erfahren wird. Weil noch sind mir seine Pläne etwas schleierhaft. Besonders ob sie den alle gut enden werden oder im größten Desaster für das ganze Land. Allgemein gab der Charakter mir einige Fragen auf. Leider würde ich ihm alles zutrauen. Die Frage wird da nur sein, ist er wirklich so oder ist es nur der Schein der trügt? Er ist nett, zuvorkommend. Vielleicht ist er das und hegt eben ein paar Pläne die er geheim halten möchte? Woran ja nicht sofort etwas böses dahinter steckt. ABER ich vermute eben doch, dass man die wahren Abgründe hinter dem Charakter erst noch entdecken könnte und diese könnten eben doch größer sein und der nette Schein trügt? (Den hier in dieser Reihe kann man sich doch nie sicher sein… Den wer weiß schon welche Figur welche Fäden zieht und welche durch die Umstände einfach in ein etwas ungünstiges Licht gerückt werden…)

Duotora: Sie mochte ich eigentlich von Anhieb. Sie ist freundlich, aber kann ebenfalls in den richtigen Momenten die Härte zeigen, die es braucht. Zudem fand ich sie besonders mit Novotor einfach süß. Die zwei hätte ich da so gerne als Pärchen gesehen. Auf ihre Entwicklung bin ich aber sehr gespannt. Besonders wie sie als eben doch nettere Figur auf die letzten Ereignisse des Buches reagieren wird. Bei ihr finde ich, ist so vieles noch möglich. Daher bin ich gespannt wie ihre Entwicklung in den nächsten Büchern weiter geht.

Es gibt noch viel mehr Figuren, die eine Rolle spielen. Aber ich habe mich jetzt einfach mal auf diese spezialisiert. Da ich sie besonders mochte, sie wichtig für den Plot waren oder ich eben zum Teil auch auf sie verzichten hätte können.

Leider ist die Geschichte da sehr realistisch und wer Fehler macht, der kann schneller den Tod finden als man denkt… Aber da viele Charakter die ich schätzte extrem schnell ins Gras beißen, bin ich daran gewöhnt.

Schreibstil:

Es war seit langem wieder ein Buch aus der dritten Person. Daher brauchte ich zuerst etwas um wieder hinein zu kommen. Aber der Schreibstil des Autor ist sehr schön und es packte mich sehr schnell. Selbst wenn ich zuerst mit Pandor Sanh nicht so warm wurde, war es der Stil des Buches und die Atmosphäre die mich packte.

Die Bilder die es zum Teil in mir auslöste waren fantastisch! Es ist definitiv eines der Bücher, dass ich so gerne als Game irgendwann mal spielen würde. Weil ich fand die Bilder in meinen inneren Auge so toll, dass ich mir diese Welt extrem gut als open World Spiel vorstellen könnte. Genug Plot würde das Buch definitiv dafür liefern.

Fazit:

Für mich war es eine Geschichte die mich tief in eine neue Welt eintauchen ließ. Eine Geschichte die es für mich sehr wohl mit Game of Thrones aufnehmen könnte. Denn mal lernt eine ganzen neuen Kontinent mit seiner eigenen Geschichte kennen. Man hat auch unzählige Charakter die einem die Welt näher bringen. Es ist nicht das typische Buch wo Protagonist 1 einem durch Buch führt, sondern die Charakter stellen einem die Welt vor, die Eigenheiten und man Trift oftmals auf Hinweise die erst später wieder wichtig sind. Besonders die Eisgrafen haben es mir angetan. Wobei ich zwar finde, dass sie bis jetzt im ersten Teil noch nicht als so mächtig auftauchten. Auf den ersten Blick scheint mir ihre Magie eher etwas langsam zu sein. Aber vielleicht hat man hier diese einfach immer auf dem falschen Fuß erwischt. Immerhin – Eisgraf hin oder her – vermutet man nicht hinter jeder Ecke einen Gefahr und geht total paranoid durch Leben. (Zwar wäre ich ein Eisgraf, dann würde ich genau das tun ab dem ersten Buch…)

Das einzige Problem das ich zuerst etwas hatte war der Einstieg. Nach dem Prolog folgte das erste Kapitel, dass extrem Aktion geladen daher kam. Aber es war mir damals etwas viel auf einmal. So dass ich ab und an später nochmals zurück blätterte um sicher zu gehen, dass ich auch alles richtig verstanden habe. Denn erst durch Pandor Sanh wurde ich richtig in die Welt eingeführt und konnte darin etwas zurecht finden.

Es war auch eine der Gründe warum ich es nicht nur als E-Book wollte (Da sich als Rezi Exemplar vom Verlag bekommen habe) sondern eben auch als Taschenbuch und ich erst dann richtig lass, als ich dieses habe. Denn ich finde solche Geschichten wirken auf die alt gebackene Form einfach besser. (Zudem konnte ich immer wieder die Charakterbeschreibungen am Ende des Buches ansehen, Oder mal zurück blättern…)

Ein anderer Punkt der es mir zum Teil etwas schwer machte waren die vielen Charakteren und das man eigentlich in den Kapitel die Sichten wechselte. So kam es ab und an vor, dass zuerst nicht mitbekam, dass es wieder um einen anderen Charakter ging. Bis man es unweigerlich merkte. (Da ich leider etwas Zeit brauche, bis ich mir alle Namen einprägen kann, war es auch etwas schwer sich wieder in Erinnerung zu rufen, wer das jetzt ist und was er zu Letzt tat.) Wenigstens am Anfang war es etwas schwer. Aber sobald man die Charakter und die Welt kennt gab es keine Probleme für mich mehr. Es ist einfach eine Geschichte in die man wirklich eintauchen muss. Warum ich mir auch die Zeit nahm das Werk wirklich gründlich zu lesen. Was am Ende etwas länger dauerte. Aber ich wollte immer weiter lesen. Es war niemals so als müsste ich mich quälen. Durch die vielen Charakteren hat man schnell eine interessante Dynamik in dem Buch, was ich sonst eher seltener so vorfinde. Was ich aber sehr wohl liebe… Da ich nie der 0815 Typ Mensch bin, der immer die Charakter lieb welche alle mögen. So fühlte ich mich in dem Werk sehr gut aufgehoben.

Trotz den paar kleinen Mängel, die in meinen Augen eher auf mich als Person zurückzuführen sind. Fand ich das Buch genial. Wer ein gutes Fantasy Geschichte lesen möchte, die eine verzwickte Handlung und eine schön ausgearbeitete Welt wie in Game of Thrones wieder gibt, der sollte dieses Werk definitiv lesen.

Darum gebe ich diesem Buch 4,5 Sterne. Denn ich freue mich schon auf Band zwei und ich würde mir immer noch wünschen, dass irgendwann ein Game Hersteller darauf aufmerksam wird und es auch als digitale Version zum selbst bespielen herausbringt.

Oder wenigstens eine Pan & Paper Version davon wäre toll!
Denn für mich hat die Welt etwas faszinierendes und man merkt, dass extrem viel Arbeit in dieses Buch gelegt wurde. Besonders musste man sich nicht durch die Seiten quälen, da durch die wechselnden Charakter (Bis auf die Einführung) so automatisch eine interessante Mischung entstand.

Für mich definitiv ein lesenswertes Buch!

★★★★ 0,5

 

Doll Hunters – Gejadt

Titel: Doll Hunters

Autor: Saskia Reymann

Verlag:  Hawkify Books

Seiten: 540 Seiten

Klappentext: 

Wir befinden uns im Jahre 2034.
Die Regierung verwandelt immer mehr Menschen mit Hilfe eines implantierten Chips in sogenannte Dolls und nimmt ihnen damit den eigenen Willen. Sie gehorchen, ohne zu hinterfragen.
Aber es gibt die Hunters. Eine rebellische Organisation, die versucht die Regierung zu stoppen.
Das Suchen und Töten der Dolls soll die Regierung und deren Pläne aufhalten.
Mittendrin befindet sich Scar, die mit ihrem Vater in die USA gezogen ist, um dort zu studieren und zu versuchen einen schweren Verlust aus ihrer Vergangenheit hinter sich zu lassen.
Doch bald muss sie erkennen, dass ihr Vater weitreichende Geheimnisse hat.
Auf der Suche nach Antworten taucht sie in eine gefährliche Welt voller dunkler Machenschaften ein und gerät dabei zwischen die Fronten der Hunters und der Regierung. Wem kann sie wirklich trauen?

Autor:

Folgt…

Verlauf und Geschichte:

Scar – eigentlich Scarlett – zieht gemeinsam mit ihrem Vater von Deutschland nach Amerika. Dabei entdeckt sie schnell sein Geheimnis. So bleiben ihr weder die Machenschaften der Regierung, noch die Hunters verborgen. Dabei trifft sie auf Ryder und Jo. Er ist einer der Trainer und Jos einziges Ziel ist, dass sie selbst die Ausbildung zum Hunter absolvieren kann… Dabei kommt ihr Scar etwas in die Quere. Somit haben wir eine sehr ungünstige Anfangssituation. Beim Training gibt es nicht nur einige Probleme mit Jo, sondern die findet auch Freunde unter den Regierung-feindlichen Hunters – Charlie und Caleb. Neu in der Organisation muss sie viel trainieren und dabei deckt sie mehr als ein unerwartetes Geheimnis auf..

Die Charakteren:

Scar:

Sie ist als Hauptcharakter sehr angenehm. Ab und an etwas stürmisch und man muss ihr wirklich lassen, dass sie wirklich das Wort aufgeben wohl kaum kennt, besonders wenn es um Geheimnisse geht. Aber ich konnte ihr Handeln und alles was sie tat, bis auf kleine Ausnahmen – die auf ihren Dickkopf zurückzuführen sind – sehr gut nachvollziehen.

Ryder: 

Für mich einer der interessantesten Charaktere im ganzen Buch. Denn er hat einige Fassetten und zeigt als einer der wenigen auch Ängste. Man bemerkt bei ihm deutlich, dass alles nicht ganze spurlos an ihm vorbeizieht. Zwar bezieht sich vieles auf sein früheres leben, aber mit seinen Schwächen und Stärken war er mir sehr sympathisch.

Jo:

Oh ich mochte Jo! Sie ist jetzt nicht das typische Mädchen und sie kann gewaltig ihren Kopf durchsetzen. Einmal eine Powerfrau, die sich aber nicht so gut mit Scar versteht. Was für einiges an Zündstoff sorgt. Daher langweilig kann es da nicht werden! Aber wie bei Ryder, merkt man auch bei ihr, dass im Hintergrund mehr ist, als was man auf den ersten Blick sieht. Das hat mir gut gefallen.

Charlie:

Sie ist ein liebes und nettes Mädchen und eine wirklich gute Freundin für Scar. Leider hat man bis jetzt, bis auf das, noch nicht ganz so viel erfahren. Aber ich denke, da könnte im zweiten Teil noch mehr kommen. Jedoch war Charlie genau die Art Mensch, die Scar brauchte und daher passt sie sehr gut in die Geschichte.

Jay & Abby:

Jay ist sehr freundlich und der Umgang mit den jüngeren ist für ihn immer sehr freundschaftlich. Wenigstens, wenn nicht gerade die ganze Hütte brennt. Scar ist sein Ein und Alles, das merkt man in der Geschichte sehr deutlich und man kann es auch sehr gut verstehen, warum er so ist. Abby selbst ist ebenfalls sehr nett und freundlich. Leider kommt sie meist nur gelegentlich vor und Scar und sie haben auch eine freundschaftliche Beziehung zueinander. Ich hoffe aber, dass man besonders von ihrem alten Leben noch einiges im zweiten Teil erfahren wird.

Caleb:

Er sticht aus der Masse heraus, nicht nur, weil er nicht der super Sportler ist, sondern weil er vieles mit Köpfchen lösen möchte. Caleb ist für mich so ein erfrischender Charakter gewesen. Auch die Freundschaft zu Scar fand ich sehr süß gemacht.

Dean, Blaine, Mason:

Blaine kommt zwar erst etwas später, aber er ist für mich Charakterlich sehr ähnlich wie Dean, sodass ich hier gleich darauf eingehe… Dean und Blaine haben beide eine große Klappe und sind für mich kleine Angeber. Wobei Blaine mich fast etwas mehr nervte. (Warum weiß ich leider auch nicht…) Aber er war gar nicht mein Fall.

Mason ist eher der ruhige und etwas distanzierte Typ. Ein klarer Kontrast zu den zwei Anderen, aber leider erfährt man darum von ihm so wenig… Oder er bleibt etwas außen vor… Da hoffe ich auch sehr, dass im zweiten Teil mehr von ihm kommt.

Rose:

Rose kommt auch später vor und ich musste sagen, ich mochte sie nicht wirklich. Ich wusste nie, was könnte da noch kommen. Fängt sie vielleicht etwas mit Ryder oder  Caleb ab? Ihr hätte ich alles zugetraut. Bei ihr bekommt man auch einen sehr tiefen Einblick in ihren Charakter und leider macht das die junge Dame nicht ganz so sympathisch. (Wobei ich glaube, dass es nie darauf ausgelegt wurde, dass man sie mag…)

 

Das sind so etwa die wichtigsten Figuren. Es gibt noch einige mehr, aber auf die gehe ich nicht ein. Die oben genannten mit denen hat man als Leser allgemein am meisten zu tun…

Schreibstil:

Es war sehr flüssig und leicht zu lesen. Ellenlange Beschreibungen gibt es nicht. Dafür wurde sehr viel Wert auf die Interaktion der Charakter und ihr Handeln gelegt. Das fand ich sehr schön, denn genau das liebe ich beim Lesen! Denn wie eine Turnhalle aussieht, weiß meine Fantasie. Da braucht man nicht jeden Nagel und jede Diele zu beschreiben. Aber das war wichtig für die Geschichte ist, wird immer genannt. Auch ohne Seitenweise Beschreibungen hat mein Hirn mir ein schönes Kopfkino zaubern können. Eben, weil das wichtigste als Element doch da war.

Zudem fand ich das Buch, als Debüt der Autorin, wirklich gelungen!

Fazit:

Doll Hunter ist eine schöne mitreißende Geschichte, die einiges an Lesespaß und unerwarteter Wendungen bringt. Zudem ist die Hunter Organisation, sehr auf ein gleichgestelltes Verhältnis zwischen den Mitarbeitern aus. So kann man eigentlich auf Augenhöhe mit allen reden. Etwas, dass ich mir ab und an auch für unsere Welt wünschen würde. Daher war es eine spannende Erfahrung, mal ein Buch zu lesen, wo man seinen Vorgesetzten nicht immer mit den althergebrachten Floskeln ansprechen muss.

 

Zudem haben mich einige Wendungen überrascht. Oder auch wenn ich dachte, oh nein… Jetzt wird es langweilig, dann kam oftmals genau wieder was Unerwartetes. Es war zwar nie so, als hätte ich das Buch nicht aus der Hand legen können, aber es war mir auch nie langweilig.

 

Eines muss man zwar dazu sagen, die Autorin geht sehr realistisch vor. Darum wird es viele Trainingseinheiten geben. Scar wird nicht über Nacht zur Elite Kriegerin, die alle im Alleingang fertig macht. Nein sie muss sich alles hart erarbeiten…

 

Leider hätte ich mir noch etwas mehr Aktion erhofft. Aber als Untergrundorganisation kann man mit dem Geld auch nicht um sich werfen und der ganze Aufbau mit Scar hätte keinen Sinn gemacht, wenn sie eben über Nacht zur Elitekriegerin geworden wäre… Aber ab und an fragte ich mich schon, warum wieder Training! Wobei dann in dem Moment zwar immer etwas Unerwartetes passierte… Aber trotzdem. Da wären meine Erwartungen an das Buch etwas anders zuerst gewesen. Einszwei kleine Logikfehler gab es leider auch. Die waren jedoch so klein, dass sie wohl kaum jemanden auffallen und beim Lesen stören sie auch nicht.

 

Ein Punkt, den ich auch etwas schade fand, war die Liebe. Leider kam es so heraus, wie ich von Anfang an gedacht hatte… Selbst wenn die Autorin mehr als einmal so schöne kleine Andeutungen in eine andere Richtung gemacht hat, wurde daraus nichts. Besonders der letzte Teil hätte man vielleicht anders lösen können und die große ich Liebe dich erst im Band zwei richtig platzen lassen. Da hätte es in dem Buch so schöne Stellen für mehr gehabt, die leider (in meinen Augen) nicht genutzt wurden.

 

Das Hauptpaar damit bin ich zwar zufrieden. Es ist schön für die Zwei und ich gönne es ihnen. Aber irgendwie hätte ich mir in dem Setting fast noch etwas mehr Drama erhofft. Oder die Hoffnung, dass es am Ende anders kommen könnte, als ich dachte… Jedoch passt es. Die zwei Charakteren sind wirklich füreinander geschaffen.

 

Also wer eine süße kleine Love Story möchte, wird hier definitiv nicht enttäuscht und ganz reibungslos geht auch nicht alles.

 

Darum war Doll Hunter für mich ein richtig tolles Debüt und die Geschichte kann einem wirklich unterhalten. Sie hat eine starke Protagonistin, eine süße Liebesstory und das Ende ist im wahrsten Sinne bombastisch. Denn nach dem Training kommt die Aktion im letzten drittel doch nicht zu kurz. Da geht es richtig zur Sache und man bekommt einige Geheimnisse gelüftet, wo einem die Luft wegbleibt. Also alles was ich eigentlich früher erwartet hatte, gab es dann ganz am Schluss doch! Zudem finde ich das Ende sehr spannend gelöst. Es ist schließt alles ab, trotzdem gibt es eine sehr spannende Anfangssituation für den zweiten Band. Ich glaube, in diesem, wird es wirklich zur Sache gehen. Dabei hoffe ich auch, dass man dort eben beim einen oder anderen Charakter noch mehr erfährt. Zudem hoffe ich, dass dieses Endpaar dann auch ja zusammen bleibt… Auch wenn ich mehr erhofft hätte, so würde ich es schade finden, wenn sie nach allem am Ende doch jemand anderen finden würden…

 

Jedenfalls bin ich gespannt, wie es weiter geht, denn es bleibt noch Luft nach oben für die Geschichte! Aber am meisten gespannt bin ich auf das Ende. Wie die Autorin das alles beenden möchte, darauf bin ich wirklich sehr gespannt!

 

Darum gibt es von mir für Doll Hunter 4 Sterne. Es ist ein tolles Buch, dass trotz kleinen Schwächen mir viel Freude machte, wo ich auch gerne noch weiter lese. Leider hatte ich zum Teil andere Erwartungen und es hat mich leider nicht ganz vom Hocker gehauen. Aber es ist definitiv lesenswert!

★★★★

 

Cataleya – Der Drache in dir

ebook

Titel: Cataleya – Der Drache in Dir

Autor: Jacqueline V. Droullier

Verlag:  Hawkify Books

Seiten: 194 Seiten

Klappentext: 

Mehr als einmal wünscht sich die 17-jährige Leya aus ihrer tristen Welt ausbrechen zu können.
Aber was passiert, wenn aus einem Wunsch plötzlich Wirklichkeit wird?

Nicht nur ihr Kuschelhase erwacht zum Leben, Leya findet sich kurz darauf in einer fremden Welt wieder, in der sie ein Mitglied der königlichen Familie sein soll. Und dann ist da auch noch der wortkarge Waffenmeister Marlo, der sie auf ihre Aufgabe vorbereiten muss.

Auf der Flucht vor ihren Feinden rutscht sie immer tiefer in die Schatten ihrer Vergangenheit und erkennt die grausame Wahrheit: Wenn sie versagt, wartet der Tod nicht nur auf sie …

Der spannende Auftakt einer Urban Fantasy-Dilogie…

Autor:

Jacqueline V. Droullier wurde 1994 in Wuppertal geboren. Sie ist gelernte Industriekauffrau und absolvierte ein Fernstudium zur Betriebswirtin internationales Management. Mit 12 Jahren entdeckte sie ihre Begeisterung fürs Schreiben und 2016 erschien ihre erste Kurzgeschichte. Ihren ersten Roman veröffentlichte sie im Mai 2017. Sie schreibt in den Genres Fantasy, Romance und Kindergeschichten.

Verlauf und Geschichte:

Wir lernen gleich zu Beginn lernen wir Leya kennen. Sie hat es in der Schule nicht wirklich leicht und schleicht sich mehr durchs Leben, als das sie wirklich kämpft.

Zuhause erwacht jedoch ihr Kuschelhase zum Leben und gemeinsam mit Flips ihrem Kaninchen geht es in eine wundersame Welt.

Zuerst lernen wir den König und seine Familie kennen. Dabei gibt es schon die ersten Überraschungen für Leya. Selbst die erste Nacht hat es in sich. Wobei ihr der Waffenmeister Marlo zur Seite steht.

Zusammen mit diesem und Luri trainieren sollte. Kaum hat sie das Training beendet,geriet ihre Welt erneut total aus den Fugen und ein Ereignis jagt das nächste… Zum anderen spielen Drachen in dem Werk doch eine sehr wichtige Rolle, jedoch möchte ich da nicht zu sehr Spoilern…

Zuerst startet die Geschichte eher etwas ruhiger. Man lernt viele Personen kennen und Leya muss vieles lernen. Doch dann auf einen Schlag eröffnet sich ihr so viel. Mehr als eine Überraschung gibt es dabei zu entdecken und der große Showdown kommt am Ende auch noch… Wobei alles anders enden wird, als man zuerst denkt…

Die Charakteren:

Leya – Cataleya:

Sie hat mir sehr gut gefallen. Zuerst kam sie mir etwas vor wie mein altes Ich in der Schulzeit… Jedoch hat sie sich wirklich gemacht! Zudem kann sie doch sehr Schlagfertig sein und ich bin auch froh, dass sie durch das Training nicht einfach sofort zur besten Schwertkämpferin schlecht hin wird… Sondern ab und an eben doch noch Hilfe braucht.

Jedoch fand ich sie als Protagonistin sehr gut.

Marlo:

Den Waffenmeister mochte ich einfach. Er ist zwar etwas ruhiger, aber er ist genial! Man lernt auch das eine oder andere aus seiner Vergangenheit kennen und ich finde ihn einen sehr schönen Gegenpart zu Leya.

Luri: 

Mein Lieblingscharakter aus dem Buch! Für mich hätte er öfters vorkommen können und ich hätte noch gerne mehr von ihm erfahren. Jedoch konnte ich verstehen, dass er als Königssohn sich auch nicht einfach in ein gefährliches Abenteuer stürzen kann…

Aber ich hoffe, dass er im zweiten Teil noch etwas öfters vorkommt… Das man von ihm noch etwas mehr erfährt. Weil er ist sehr lieb und nett. Jedoch gab es so bei der ein oder anderen Zeilen doch Andeutungen die mich eben wunder nahmen, was da noch dahinter steckt. Selbst sein Handeln ab und an im Buch, nahm mich eben wunder, da er irgendwie ein Mann der Tat ist. Oder wenigsten schien es auf mich so. Wo er sonst ja eher freundlich und lieb rüber kommt.

Alastar:

Er war, wie davor die Anderen, ein Charakter, den ich einfach mochte! Zuerst hatte ich richtig Respekt von ihm…  Aber auch bei ihm gab es so vieles zu entdecken und seine Geschichte ist ebenfalls sehr speziell und traurig. Zum anderen mischte er die zweite Hälfte des Romans wirklich auf, was mir besonders gut gefiel!

Flips:

War leider der Charakter welche ich am wenigsten mochte… Der Anfang fand ich sehr schön, als er als Bindeglied zwischen den Welten benutzt wurde… Was so ein leichter Hauch von Alice im Wunderland übermittelte… Aber später war er eher etwas störend. Dann wäre mit Luri lieber gewesen. Es war zwar schön, dass er eben öfters Hilfe brauchte… Jedoch wäre ich nicht böse, wenn er beim zweiten Teil vielleicht im Schloss bleiben würde… Außer er stellt sich doch noch irgendwie als nützlich heraus… (Wer weiß, vielleicht gibt es auch Werkaninchen? O___O)

Schreibstil:

Die Autorin schreibt sehr flott und der Plot geht auch rasch voran. Ihren Schreibstil liebe ich! Sie fokussiert sich auf das Wichtigste! Daher kommt man nicht in die Versuchung Seiten quer zu lesen… (Was ich bei Langweile gerne tue…) Zudem ist es sehr erfrischend und jugendlich geschrieben. Für mich wirkt das Buch auch als wirklich gutes Jugendbuch, dass auch ein jüngeres Publikum lesen könnte.

Fazit:

Es ist ein schöner Auftakt einer Dilogie! Es lässt sich sehr flüssig und schnell lesen und man fliegt fast über die Seiten. Zum Anderen macht es einem neugierig auf das Ende…  Also den zweiten Teil. Selbst wenn es in sich schön abgeschlossen ist, möchte man weiter lesen!

Der Prolog verwirrt einem beim lesen zuerst etwas… Aber ich finde es auch schön, dass dieses Thema sein Ende findet. Wobei ich dabei gerne eine Angabe gehabt hätte, wie viel später es den spielt… Weil es kommt eben doch überraschend. (Was ich aber auch nicht schlecht finde. Wenigstens wird man in dem Buch wirklich mal überrascht!)

Die Charakter sind sehr schön gestaltet! Wobei ich hoffe, dass man zu einigen noch etwas mehr erfährt. Das sie vielleicht öfters vorkommen, denn der Fokus zog sich im ersten Buch sehr stark auf drei Charakter. Auch hoffe ich, dass im zweiten Band die Bande zwischen den verschiedenen Charakter noch etwas verstärkt werden. Den im ersten Teil hatte es doch ein straffes Tempo. (Was ich aber nicht schlimm finde. Lieber so, als wenn man sich Kapitel für Kapitel durch ellenlange Erzählungen und Gedankengänge quälen muss.) Zum anderen fand ich es auch nicht schlimm, dass die Liebesbeziehung im ersten Band nicht wirklich thematisiert wurde… Für mich würde der Roman auch ohne auskommen. Zwar wenn ich meine Favoriten habe, die ich gerne zusammen sehen würde…. XD

Daher ist Cataleya ein super erster Band, der noch etwas Luft nach oben lässt und das passende ist für jemand, der jetzt nicht gleich eine große Schnulze lesen will, der gerne Drachen hat und Romane mag, die sich nicht mit Seitenlangen Beschreibungen über Bäume und den Sinn des Lebens auszeichnen…

In meinen Augen ist es auch ein gutes Jugendbuch, mit einer Heldin, die man sich auch als Vorbild nehmen könnte!

Daher vergebe ich 4,5 Sterne, für ein tolles Buch, dass ich sehr gerne gleich nochmals verschlingen würde! Wo ich auch sehr gespannt bin, wie es weiter gehen wird!

★★★★ 0,5

 

Stay – Emilia & Ethan

9783947288526

Titel: Stay – Emilia & Ethan

Autor: Katelyn Erikson

Verlag:  Hawkify Books

Seiten: 367

Klappentext: 

Wenn dein Leben einem Scherbenhaufen gleicht, wie weit würdest du gehen, um dich selbst zu retten? Emilia hält sich mit zwei Jobs knapp über Wasser. Ihr Traum, endlich studieren zu können, scheint in weite Ferne gerückt zu sein, bis sie durch Zufall von einer unmoralischen Versteigerung erfährt: eine unverschämt hohe Summe im Tausch gegen ihre Jungfräulichkeit. Als sie dem geheimnisvollen Ethan begegnet, nimmt das Schicksal seinen Lauf. Tod, Skrupellosigkeit und Machtkämpfe bestimmen sein Leben und schneller als Emilia lieb ist, wird sie zur Hauptfigur in seinem perfiden Spiel. Kann sie gewinnen, ohne ihr Leben zu verlieren? Eine erotische Romantasy Geschichte.

Autor:

Katelyn Erikson, geboren am 18. Juni 1995, ist das Pseudonym einer jungen Autorin, die seit frühester Kindheit Gedichte, Balladen und Kurzgeschichten verfasst. Bereits im Grundschulalter ebnete sich der Weg zur Autorin. Von der Familie unterstützt, verfeinerte sie ihre Schreibtechnik, bis sie sich dazu entschloss, mit ihrem Debütroman „Aegeria – Seelenruf“ den Schritt in das Autorenleben zu wagen.

Verlauf und Geschichte:

Emilia ackert sich schwer durchs Leben, denn sie muss nicht nur ihr Leben Finanzieren, sie hat auch einen großen Traum und will Studieren und dafür braucht sie Geld. Durch ihre beste Freundin erfährt sie von einer Versteigerung, wo sie mit etwas Bedenken mitmacht. Was da auf sie zukommt, damit hätte sie wohl nicht gerechnet. Jedenfalls läuft alles anders als gedacht und schneller als sie sich versieht, steht ihr Leben auf dem Kopf.

Da gibt es Ethan, Jon und Seth. Die alle ihr Leben verändern und am Ende den  Showdown wo die große Frage des Warum geklärt wird…

Zum verlauf kann ich sagen, dass mir sehr Anfang sehr gut gefallen hat. Emilia war sehr angenehm und ihre Beste Kollegin Chelsea war wirklich erfrischend. Zugleich bekommt man ein gutes Bild davon, wie es ist, wenn man wirklich kaum über die Runden kommt. Dieses Bild zu vermitteln ist der Autorin sehr gut gelungen.

Zu dem habe ich die Aktion geliebt. Es war richtig spannend und auch was danach kommt, hat mich wirklich überrascht! Sie schaffte es mich mehr als einmal zu überraschen und das gefiel mir sehr gut!

Der Anfang zwischen ihr und Ethan war auch schön. Jedoch änderte sich dies schnell.

Allgemein hatte ich mit der zweiten Hälfte eher mehr Probleme als mit dem Anfang. Es war ein auf und ab und ich hätte Ethan mehr als einmal am liebsten den Kopf abgerissen. (Aber später mehr dazu) Der magische Showdown kam später und dieser überraschte mich sehr! Sicherlich hatte ich mich so was in der Art gerechnet, aber nicht so! Zudem hat es mich fast erschlagen. Es war einfach extrem viel Informationen und das auf wenigen Seiten. So das ich es leider nicht wirklich sacken lassen konnte. Später ging es zwar. Weil man etwas die Chance hatte es zu verdauen. Aber es war für mich selbst eben etwas fiel soweit.

(Ich setzte hier kurz ein Spoiler, da die nächsten Worte eben doch etwas verraten können, was nicht jeder wissen möchte. Daher überspringt es gerne)

Da ich mich mit den Mythen etwas auskenne, wurde es mir noch schwerer gemacht, das magische Finale etwas mehr nach zu vollziehen. Es ist nicht schlecht, aber man muss es eben zuerst verdauen, wenn man es auf diese Weise zu lesen bekommt.

(Spoiler Ende)

Das Hauptende der Geschichte hat mir sehr gut wiederum gefallen.

Leider schaffte es dieses auch nicht mehr mir Ethan ganz sympathisch zu machen. Ich hasste ihn nicht mehr, da ich doch einiges verstehen konnte. Aber wirklich mögen tat ich ihn auch nicht. Es war am Ende eher so ne neutrale Ebene, wo man sich mit ihm traf.

Zudem muss ich sagen, ich hatte das Buch eigentlich nie abbrechen wollen. Selbst wenn es mir in der zweiten Hälfte etwas schwerer fiel, so wollte ich doch weiter lesen und erfahren wie es jetzt ausgeht.

Die Charakteren:

Emilia: 

Ich mochte sie. Sie ist angenehm und lieb. Sie kann sich auch durchsetzen und versöhnlich sein. Ab und an war sie etwas sehr vom männlichen Geschlecht abhängig. Jedoch fand ich, konnte man dies etwas verstehen, da sie sonst wirklich kaum jemanden hatte bis auf ihre beste Freundin. Daher ist so eine Schulter zum anlehnen ab und an auch Sinnvoll.

Chelsea: 

Sie war toll und das genaue Gegenteil von Emilia und lockerte es immer schön auf. Sie war vorlaut und ließ sich nichts vorschreiben. Zudem war sie immer für ihre Kollegin da. Selbst wenn sie es auch nicht immer einfach hatte.

Ich glaube sie war mit ein Punkt, warum ich die erste Hälfte so sehr mochte. Auch wenn sie später auch immer wieder vorkam.

Ethan:

Zuerst war er mir doch sympathisch mit einigen Macken. Aber diese Freundlichkeit wich dann schnell dem Zorn und Ärger. Zum Teil hat er für mich die Grenze etwas überschritten und hat extrem schnell von Freundlich zu Stinke sauer und wütend gewechselt. An sich erinnerte er mich etwas an Gollum mit Klammeräffchen Syndrom. Da er zum Beispiel selbst auf seinen besten Freund eifersüchtig war.

Zwar erfährt man später etwas warum es so ist. Aber ich würde mir das als Frau niemals bieten lassen, egal was für ein Kerl er ist… (Ich glaube das waren auch meine Probleme mit dem Buch, dass ich einfach nicht dieses typische Frau Bild habe und an sich wirklich seltenen Liebesromane lesen)

Jon:

Ich liebe Jon! Er war die Sonne am Horizont, in dieser perfekten Welt, wo die Mehrheit der Menschen hübsch und schön waren, gab es Jon… Er war einfach der Normalo, nicht perfekt, freundlich und zuvorkommend. Jon ist für mich einfach wundervoll! (Zwar hat es sehr wohl seine Gründe warum eben gerade viele der wichtigeren Charakter eher hübsch waren. Jedoch sticht er eben in dem Meer aus schönen Menschen stark heraus.)

Er war von Anfang bis Ende einer meiner Lieblinge.

Der mysteriöse Mann:

Seinen Namen Verrate ich nicht. Liest das Buch, dann wisst ihr wen ich meine!
Ich mochte ihn nicht wirklich. An sich war er mir von Anfang an eher unsympathisch. Bis Ethan seine schwankenden Gemütszustände hatte. Umso mehr ich Ethan hasste umso mehr kam ich mit ihm klar… Der Mann war einfach konstant genau gleich. Am Ende wurde er mir sogar sympathisch. Selbst wenn er ein Arsch ist. Am Schluss eröffnete sich einem etwas, aber darüber will ich nicht zu viel verraten, was einiges aufdeckte.

Schreibstil:

Ich liebe den Schreibstil, er ist flüssig und leicht zu lesen. Man fliegt fast nur über die Seiten. Ich kam sehr schnell voran und es war für mich sehr leicht der Geschichte zu folgen. Selbst wenn ich ab und an Pausen hatte, so fand man sich sehr schnell wieder im Geschehen.

Daher da kann ich nur sagen Topp!

Fazit:

Ein wundervolles Buch für alle die Romanzen mit Erotik mögen. Man hat seinen Bad Boy und einen wundervollen Anfang und dann die Liebesgeschichte, die sich bis zum Ende durchzieht. Zudem eine kleine priese Fantasy die sich gegen Ende offenbart.

Die Charakter sind Liebevoll gestaltet. Selbst wenn ich eben Ethan nicht mag, so merkt man deutlich, wie sehr sich die Autorin im Aufbau mühe gegeben hatte. Zudem ist es für mich sehr schön dargestellt.

Meine Kritikpunkte sind dabei leider: Für mich war es ab und an etwas schnell. Es gibt Szenen wo ich mir etwas mehr erhofft hätte. Ab und an blätterte ich zurück um zu sehen, ob ich nicht eine Seite übersprungen hatte. Da Ethans verhalten sehr sprunghaft war. Ab und an leider auch Emilia. Besonders bei der Aufklärung der Magie, hätte ich etwas mehr Seiten eingefügt. Damit Leute wie ich, nicht gleich erschlagen werden.

Zudem war es vom Zeitraum her, extrem schnell. Ein paar Tage und man ist hin und weg. (Es fällt mir eben oft bei Liebesbücher auf, das diese Frauen einen Mann finden und das inert 1-3 Wochen, den sie über alles Lieben und heiraten möchten.) Das war leider auch hier der Fall. Es ging für mich etwas zu schnell mit der Liebe. Selbst wenn man am Ende ne kleine Erklärung bekam. So war sie für mich vorher eben niemals greifbar, was es für mich schwer machte Emilia zu verstehen.  An diesem Punkt hätte man vielleicht mit bestimmten Sätzen im Buch dies ein wenig deutlicher herausarbeiten können. (Falls es sie aber doch gab, dann sind sie mir leider entgangen… ;___;)

Jedenfalls jetzt am Ende noch ein paar Positiven Sachen!

Gott die Autorin kann schreiben! Die Liebesszenen sind toll! Das Knistern spürt man förmlich! Zudem denke ich, ist es ein Buch, dass fürs richtige Publikum einfach wunderbar sein wird! Wer auf Bad Boys, Erotik und einen überraschenden Höhepunkt steht, wird dieses Buch lieben! Zudem merkt man an dem Werk wirklich wie viel Liebe und Fürsorge vom Verlag und der Autorin hineingesteckt wurde.

Daher bekommt es von mir eine klare Leserempfehlung für alle die auf heiße Romantasy stehen!

Am Ende vergebe ich für das Werk 4 Sterne.

★★★★

Es war zwar nicht immer mein Geschmack: ABER, hätte ich den Klappentext gelesen, bevor ich ja gesagt hätte es als Rezi Exemplar zu lesen. Hätte ich es wohl nie gelesen…

Jedoch bereue ich es nicht. Es war ein gutes Buch und spannend und hat mich überrascht.

Daher verdient es die 4 Sterne sehr wohl.

Selena – Dein Weg zu mir

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Titel: Selena – Dein Weg zu mir

Autor: C. M. Spoerri

Verlag:  Sternensand Verlag

Seiten: 325

Klappentext: 

Ein One-Night-Stand mit einem gutaussehenden Arzt? Genau das Richtige für einen Freitagabend – zumindest, wenn es nach Selena geht. Unverbindlicher Spaß, eine heiße Nacht und Ablenkung von dem Grund, der sie überhaupt ins Napa Valley geführt hat. Allerdings entpuppt sich der selbstbewusste Nick als Herausforderung, denn er kommt Selena emotional viel näher, als sie zulassen will. Also tut sie, was sie immer tut: Sie lässt ihn abblitzen. Doch statt sich endlich den Geistern ihrer Vergangenheit zu stellen, begegnet sie jemandem, der sie in die Knie zwingt … und muss sich eingestehen, dass sie nicht alles alleine schaffen kann. Schon gar nicht, sich ihrem größten Feind zu stellen: ihren Gefühlen.

Autor:

C. M. Spoerri wurde 1983 geboren und lebt in der Schweiz. Ursprünglich aus der Klinischen Psychologie kommend, schreibt sie seit Frühling 2014 erfolgreich Fantasy-Jugendromane (‚Alia-Reihe, ‚Greifen-Saga‘, ‚Die Legenden von Karinth‘). Weitere Fantasy- und New Adult-Projekte sind dabei, Gestalt anzunehmen.

Zusammenfassung:

Es geht um Selena die frisch ins Napa Valley gezogen ist. Dabei lernt sie Nick kennen und sie kommen sich in ihrem One-Night-Stand sehr nahe. Leider kann Nick Selena danach nicht vergessen, wobei ihre einzige Motivation ist, ihn so schnell wie nur möglich wieder los zu werden. Wenigstens bis zu einem schicksalhaften Abend, wo sich alles ändert. Da scheint er ihre letzte Hoffnung zu sein und danach ist nichts mehr wie es einmal war…

Verlauf und Geschichte:

Wir lernen Selena und Nick kennen. Die sich sehr schnell nahe kommen. Wobei es besonders von ihrer Seite dann doch etwas zu nahe wird. Zeitgleich ist Selena ein Charakter mit vielen Geheimnissen. Man merkt schnell, das die taffe junge Frau wohl einiges zu verbergen hat, wobei man dabei eben nur Rätseln kann, was es ist.

Nick bemüht sich wirklich darum Selena näher zu kommen und ihre Abweisungen halten ihn doch nicht davon ab, ihr in der Not zu helfen. Wobei man dann schnell herausfindet, dass die arme Rothaarige einige Geheimnisse hat. Wobei man zuerst nur die Spitze des Eisberges sah. Nach und nach erfährt man davon.

Aber da will ich jetzt gar nicht zu sehr ins Detail gehen, jeder soll selbst lesen, was Selena den in ihrer Jugend alles erlebt hat, damit sie so geworden ist, wie sie eben ist.

Genau so möchte ich zum Ende nicht zu viel verraten.

Die Charakteren:

Nick ist sehr sympathisch. Zwar zum Teil kann man gut verstehen, dass Selena nicht ganz so begeistert ist. Aber der junge Mann meint es wirklich nur gut mit ihr. Er möchte ihr näher kommen und ist auch sofort zur Stelle, als es gefährlich wird. Denn Nick tut alles für die Frau die er liebt und darum ist er mir sehr sympathisch.

Selena ist taff und hat ihren eigenen Kopf. Das hat mir an ihr wirklich sehr gut gefallen. Zwar wusste ich zuerst nicht ganz warum sie so ist, wie sie ist, auch wenn ich Vermutungen hatte. Aber dies klärt sich alles im verlauf des Buches auf.

Leider hätte ich mir gewünscht, dass man noch mehr und tiefere Einblicke von ihr erhalten würde. Zwar wurden alles aufgedeckt, aber ich wäre sehr gerne noch tiefer in ihre Gefühle und Vergangenheit eingetaucht. Weil ich finde sie ist ein toller Charakter, eben weil sie einige Probleme mit sich herum trägt. Darum hätte es mir dort gerne noch etwas ausführlicher sein können. Zudem scheint sie ihre Vergangenheit sehr schnell bewältigen zu können. (Zwar kann ich es verstehen, dass man es besonders für den Roman etwas Kompakt darstellen wollte. Aber ich hätte mir gewünscht, dass es vielleicht noch etwas länger gedauert hätte, bis sie über alles hinweg war. Aber wie gesagt, ich denke das wurde absichtlich so gemacht, damit man nicht einen Zeitsprung von mehreren Monaten im Buch selbst hat, sondern alles inert eines kürzeren Rahmen abgehandelt ist.)

Schreibstil:

C. M. Spoerri schreibt je nach Gerne etwas anders und hier hat sie einen prima Schreibstil für die Geschichte gewählt. Er ist flüssig und lässt sich prima lesen. Die Zeilen fließen fast nur so dahin, warum man das Buch wirklich inert kürzester Zeit verschlungen hat.

Fazit:

Ich habe das Buch in einem Tag verschlungen. Ich mochte Selena und ihre spezielle Art. Zudem war mir Nick sehr sympathisch. Die Geschichte geht auch gleich von Beginn an heiß her und man erfährt nach und nach was Selena zu verbergen hat.

Bis auf die wenigen Punkten, die ich oben genannt habe, ist die Geschichte wirklich toll geschrieben! Da ich sonst eher nicht der Romance Leser bin, soll es etwas heißen, wenn ich das Buch an einem Nachmittag durchsuchte.

Zwar finde ich es schade, dass einige Dinge in ihrer Vergangenheit eher etwas angeschnitten wurden. Aber wer weiß, vielleicht bekommen wir ja irgendwann später noch einige Eindrücke von ihr? Oder es gibt mal eine Kurzgeschichte? Immerhin schreibt C. M. Spoerri in ihrer – Dein Weg zu mir – Reihe noch immer weiter und man merkt schnell, das die Charakteren sehr miteinander verwoben sind. Was mir sehr gut gefällt. (Wobei Selena, dass erste Buch aus der Reihe war und dies konnte ich lesen ohne das Vorwissen der anderen Bücher zu haben.)

Daher bin ich sehr gespannt wie es da noch weiter geht!

Daher 4 von 5 Sternen.

Ps: Bei dem Buch will ich noch anmerken, dass Selenas Vergangenheit nichts für schwache Nerven ist. Das arme Mädchen musste damals wirklich einiges über sich ergehen lassen….

Unlike- Von Heiratsanträgen und verschollenen Goldfischen

51z0voPq2BkLTitel: Unlike- Von Heiratsanträgen und verschollenen Goldfischen

Autor: C. M. Spoerri

Verlag:  Sternensand Verlag

Seiten: Kurzgeschichte

Klappentext: 

Erotisch, romantisch, humorvoll: Die weihnachtliche Kurzgeschichte zu ‚Unlike: Von Goldfischen und anderen Weihnachtskeksen‘. 

New York zur Weihnachtszeit. Ein Traum für Sara. Ein Albtraum für Evan. Dennoch begleitet er seine Freundin zur Zeremonie beim Rockefeller Center, denn er hat etwas vor, das wohl bei jedem Mann die Nerven flattern lässt. Und dafür nimmt er sogar die schrecklich bunte Glitzerwelt in Kauf. Aber dass der Aufenthalt bei Evans ehemaligen Nachbarn Hannes und dessen Verlobtem nicht ganz ohne Zwischenfälle verläuft, war irgendwie abzusehen, oder?

Unabhängig von den bisher erschienenen New Adult Romanen von C. M. Spoerri zu lesen. Empfohlen ab 17 Jahren.

Autor:

C. M. Spoerri wurde 1983 geboren und lebt in der Schweiz. Ursprünglich aus der Klinischen Psychologie kommend, schreibt sie seit Frühling 2014 erfolgreich Fantasy-Jugendromane (‚Alia-Reihe, ‚Greifen-Saga‘, ‚Die Legenden von Karinth‘). Weitere Fantasy- und New Adult-Projekte sind dabei, Gestalt anzunehmen.

 

Zusammenfassung:

Evan und Sara reisen nach New York und treffen dabei auf Hannes und seinen Verlobten. Wobei einiges wirklich nicht nach Plan verläuft…

Aber hier möchte ich nicht mehr ins Detail gehen, was den alles falsch läuft oder nicht, sollte jeder lieber selbst lesen…

Verlauf und Geschichte:

Am Anfang merkt man gleich, dass nicht alles ganz so ist, wie Evan es sich wünschen würde und nach einer heißen Szene im Taxi geht es auf nach New York! Dabei treten die beide nicht nur oftmals etwas in Fettnäpfchen sondern  viele Dinge laufen im wahrsten Sinne des Wortes nicht ganz nach Plan… Wobei es doch für alles eine Lösung gibt! Oder nicht?

Am besten macht ihr euch selbst ein Bild, was den zwei den alles so passiert.

Die Charakteren:

Evan ist etwas speziell. Das schlägt sich in seinem äußeren und seiner Arbeit nieder. Er hat einen Tattoo laden und ist mehr oder minder von Kopf bis Fuß selbst tätowiert. Seine Sprache passt auch ab und an sehr gut zu seinem Aussehen, wobei er in manchen Fällen sehr anders reagiert als man es ihm vielleicht zuschreiben würde. Daher mit Evan kann man viele Überraschungen erleben!

Sara: Ist ein Schatz und hat auch ihre Ecken und Kanten. Zudem kann sie sich auch ab und an etwas in eine ungünstige Position bringen. Aber sie hat man wohl einfach gerne, weil sie ist ein liebenswerter Mensch, die auch mit unerwarteten Situationen prima umgeht.

Mein kleines Highlight waren in dem Werk aber Hannes und sein Verlobter. Die zwei sind einfach toll! Aber über sie will ich euch gar nicht zu viel verraten. Nur mal so viel, sie sind da äußerlich sehr gegensätzlich!

Schreibstil:

C. M. Spoerri schreibt je nach Gerne etwas anders und hier hat sie einen prima Schreibstil für die Geschichte gewählt. Er ist flüssig und lässt sich prima lesen. Die Zeilen fließen fast nur so dahin, warum man das Buch wirklich inert kürzester Zeit verschlungen hat.

Fazit:

Ich bin sonst nicht so der Erotik Roman Leser… Aber hier muss ich einfach eine Ausnahme machen!

Weil die Geschichten lassen sich schnell lesen und die Charakter sind wundervoll gestaltet. Auch ohne Drachen und Anderes wird es in der Geschichte niemals langweilig und eines kann ich jetzt schon sagen, die Protagonistinnen sind jedes mal anders!

Zudem kann man das Werk lesen ohne das Hauptbuch gelesen zu haben. (Da ich es selbst noch nicht gelesen habe… Da es erst noch ankommt die Tage) Daher muss sich hier niemand fürchten wenn er sich mit der Geschichte nicht auskennt. Denn alle wichtigen Inhalte erfährt man im Buch selbst und wem das nicht genug ist, der wird dann definitiv genug Lesestoff haben.

Dies war eine Geschichte die mich voll und ganz überzeugt hat!
(Wobei ich hoffe, dass sich C. M. Spoerri auch mal an einer Gay Romance heranwagt.)

Daher 5 von 5 Sternen.

★★★★★

Der schwarze Drache von Karinth

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Titel: Der schwarze Drache von Karinth

Autor: C. M. Spoerri

Verlag:  Sternensand Verlag

Seiten: Kurzgeschichte

Klappentext: 

Episch, magisch, fantastisch: Die Kurzgeschichte zum ‚Roten Tarkar‘ und den ‚Legenden von Karinth‘.

Geboren des nachts, dem Wasser entspringt,
Genährt von Wut, die alles verschlingt,
Gestärkt von Macht, vier Elemente vereint,
Getrieben von Rache, bis der Himmel weint.

Es ist eine alte Prophezeiung – eine Warnung, ausgesprochen von einem Drachen in einer Stunde tiefster Trauer und Wut. Doch was geschah damals wirklich auf der Halbinsel Brun? Wieso wurde der schwarze Drache von Karinth geboren?

Unabhängig von den bisher erschienenen Fantasy-Romanen von C. M. Spoerri zu lesen.

Autor:

C. M. Spoerri wurde 1983 geboren und lebt in der Schweiz. Ursprünglich aus der Klinischen Psychologie kommend, schreibt sie seit Frühling 2014 erfolgreich Fantasy-Jugendromane (‚Alia-Reihe, ‚Greifen-Saga‘, ‚Die Legenden von Karinth‘). Weitere Fantasy- und New Adult-Projekte sind dabei, Gestalt anzunehmen.

 

Zusammenfassung:

Wir lernen Aresin, seine Schwester Miamal und ihren Vater kennen. Sie sind Drachen und man bekommt in der Geschichte einen kurzen Einblick in ihre unterschiedlichen Ansichten und Taten. Aber zu viel will ich an diesem Punkt gar nicht verraten.

Verlauf und Geschichte:

Da es eine Kurzgeschichte ist, möchte ich an diesem Punkt gar nicht so  sehr ins Detail gehen. Aber die Geschichte startet sehr Aktionsreich aus einer Sicht, die nicht von Aresin ist. Danach lernt man den jungen Drachen und seinen Vater kennen. Miamal und ihre Ansichten stehen dabei sehr im Mittelpunkt. Für einen Moment sieht es dann so aus als würde alles gut verlaufen, bis sich schlagartig alles ändert und das Ende ist dann wieder wie der Prolog einfach nur wow! Am liebsten würde man nicht aufhören zu lesen!

Die Charakteren:

Aresin: Er war mir sehr sympathisch von Anfang an. Wo mir sein Vater eher etwas schwierig rüber kam. Darum fand ich es auch sehr angenehm aus seiner Sicht zu lesen.

Miamal: War auch ein sehr angenehmer Charakter, wobei sie deutlich sturer war als ihr Bruder. Aber darin kann man sie auch bewundern, mit wie viel Hingabe sie ihre Ziele verfolgt.

Darum waren beide Geschwister zwei Charakter die man wohl einfach mögen wird.

Wo mir selbst der Vater und die Älteste weniger sympathisch waren. Aber dies ist soweit wohl auch beabsichtigt.

Schreibstil:

Der Schreibstil ist einfach nur toll! Er passt total gut zur Geschichte und man hat eine wundervolle Erzählung! Die mich selbst jetzt einfach fesseln konnte!

Fazit:

Eine wunderschöne Geschichte, die man auch ohne Vorwissen von anderen Bücher ohne Probleme lesen kann. Sie fesselt einen, hat wirklich tolle Charakter und man würde am liebsten gar nicht mehr aufhören zu lesen!

Zudem gibt sie einen schönen Einblick in die Wundersame Fantasy-Welt der Autorin und danach wird man sich definitiv wohl das eine oder andere Buch auch kaufen.

Weil der Schreibstil ist einfach packend und flüssig zu lesen. Was einem eine wundervolle Geschichte beschert.

Daher 5 von 5 Sternen.

★★★★★

Hunter Ich Jage dich

hunter-ich-jage-dichTitel: Hunter – Ich jage dich

Autor: Katharina Sommer

Verlag:  Zeilengold Verlag

Seiten: 384

Klappentext: 

Manchmal genügen wenige Worte, um deine Welt zum Einsturz zu bringen … Merke dir, wenn du nach Geheimnissen suchst, findest du die düstersten häufig genau dort, wo sie dir schon immer am nächsten waren: in deiner Familie.

Oh Sweet Sixteen. Erst an ihrem sechzehnten Geburtstag erfährt Ginny, dass sie zu einer Familie von Dämonenjägern gehört. Sie hat kaum Zeit, sich mit ihrem neuen Schicksal anzufreunden, denn die Dämonen gewinnen an Macht und die Clans stehen kurz vor dem Zerfall. Jetzt gibt es kein Zurück. Die Jagd hat begonnen und Ginny steckt mittendrin.

Autor:

Katharina Sommer wurde am 28. November 1998 in Graz geboren und wuchs in einer dreiköpfigen Familie, samt Katze, außerhalb der Kleinstadt Gleisdorf auf.

Schon früh entdeckte sie die Leidenschaft zum Schreiben und fand in der Internetcommunity von Wattpad, in welcher sie unter dem Pseudonym AniratakRemmos unterwegs ist, eine große Unterstützung und Motivation in ihren Leserinnen und Lesern, welche sie darin bestärkten ihr erstes Buch zu Ende zu schreiben.

Acht Jahre besuchte sie den naturwissenschaftlichen Zweig des BG/ BRG Gleisdorfs und plant nun nach dem Absolvieren der Matura,  neben dem Verwirklichen ihres Traumes, Autorin zu werden, an der Universität Graz Deutsch und Geschichte auf Lehramt zu studieren.

Zusammenfassung:

Wir begleiten Ginny auf ihrer Suche nach Antworten. Denn nachdem ihr Bruder verschwunden ist, wird sie in das Familiengeheimnis eingeweiht. Denn sie sind Dämonenjäger. Nur erklärt Ginny niemand wie die Dinge wirklich laufen. Man lässt sie im dunklen Tappen und erläutert ihr, dass dies alles NUR zu ihrem Schutz passiert. Denn umso weniger sie weiß umso sicherer ist sie. Wenigstens wenn es nach ihrer Familie geht.

Nur Ethan, der beste Freund ihres Bruders und der mysteriöse Hunter werfen ihr einige Brocken zu, aus denen sie aber oftmals nicht wirklich schlau wird.

Verlauf und Geschichte:

Nachdem Ginny in das Familiengeheimnis eingeweiht wurde, begleiten wir sie auf ihre neue Schule. Ihre Brüder waren hier nicht nur sehr beliebt, selbst ihr Schwarm Ethan gehört zu den beliebtesten Jungs. Aber über die neuen Eindrücke kann sie mit niemanden sprechen. Ihr Bruder Jon lässt sie im Ungewissem und auch Ethan ist eher zaghaft mit den Informationen. Nur ihrer Freundin Scarlett kann sie sich anvertrauen.

Wir begleiten Ginny auf ihrem Weg der Wahrheitssuche. Wobei sie von Ethan am meisten Unterstützung erhält. Es aber im verlauf der Geschichte schwierig zwischen ihnen wird. Auch bringt sich Ginny des öfteren in größere Schwierigkeiten.

Erst recht spät trifft man auf Hunter, der wie Ethan nicht abgeneigt ist ihr einige Informationen zuzustecken, wobei sie bei diesen auch nicht wirklich schlau wird.

Gegen Ende gibt es den auch den großen Showdown. Wonach es wieder ruhiger wird. Nur der Prolog hat es in sich und dabei erfährt man auch, wie das Buch zu seinem Titel kommt!

Die Charakteren:

Ginny ist zuerst sehr aufmüpfig und legt alles daran ihre Familie auf den Geist zu gehen. Zudem hat sie des öfteren Angst, wenn es tief unter die Erde geht. Aber im laufe der Zeit verpufft ihr ärger und sie kümmert sich voll und ganz um andere Dinge. Denn ihre Gefühle spielen verrückt und sie will mehr Informationen bekommen, herausfinden was mit ihrem Bruder geschehen ist. Jedenfalls ist die Entwicklung bei Ginny sehr groß.

Ihre Familie. Sie kommt leider nicht wirklich sympathisch rüber und das ändert sich auch nicht bis zum Ende des Buches…

Ethan, er ist ein sehr guter Freund, jedoch gibt es immer wieder Momente in der Geschichte, wo ich ihn nur zu gerne eine hätte klatschen wollen. Wobei er am Ende wirklich einige seiner Fehler wieder weggemacht hat und ich noch guter Dinge bin für den nächsten Teil.

Hunter: Nicht nur die mysteriöse Person in der Geschichte. Sondern auch eine Figur aus der man wenig schlau wird. Denn er spricht zum Teil wirklich in Rätsel und sein wankelmütiger Charakter macht es auch nicht besser. Jedoch zählt er eindeutig zu meinen Lieblingscharakteren im ganzen Buch und ich sehe da noch viel Luft nach oben…. Auf seine Geheimnisse bin ich wirklich gespannt.

Schreibstil:

Der Schreibstil ist sehr flüssig und wirklich interessant geschrieben. So fliegen sie Seiten nur davon, besonders wenn man erfahren will, was als nächstes Geschieht, oder was es mit diesen Dämonenjägern auf sich hat, ein großer Pluspunkt!

Fazit:

Hunter ist ein interessanter Auftakt zu einer Trilogie. Wobei es zu beginn des Buches etwas dauert bis man wirklich in fahrt kommt. Wobei man sagen muss, Ginny muss dabei alle Informationen selbst herausfinden. Auch gibt es vielleicht nicht so viel Aktion wie sich einige wünschen würden. Aber man muss sich ja auch was für später aufheben.

Jedenfalls werden in diesem Teil sehr viele Fragen aufgeworfen. Die Antwort dazu gibt es dann wohl später…. Es lohnt sich bei dem Buch auf alle Fälle durchzubeißen, denn beim letzten dritten will man das Buch nicht mehr aus der Hand legen und der Prolog verspricht vieles für den zweiten Band!

Daher 4, 5 von 5 Sternen.

★★★★

Jägerseele

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Titel: Jägerseele

Autor: Nicole Schuhmacher

Verlag:  Sternensand Verlag

Seiten: 350

Klappentext: 

Na? Lust auf ein Abenteuer?
Mein Name ist Tess Carlisle und diese Geschichte erzählt von meinem verrückten Leben als Kautionsdetektivin im guten alten und magischen New Orleans. Puh, mein Alltag ist nicht immer einfach. Versteht mich nicht falsch, ich liebe diese Stadt! Aber meine tägliche Routine besteht leider allzu oft aus unschönen Begegnungen mit stinkenden Trollen, pöbelnden Kleinganoven und unkooperativen Nymphen. Von unheimlichen Voodoo-Shop-Besitzern und ständig Streiche spielenden Mitbewohnern will ich erst gar nicht anfangen. Und oh, die nächste Miete ist auch schon wieder fällig.
Da kommt ein gut bezahlter Auftrag für diesen reichen Schnösel … also den selbst ernannten Wohltäter der Stadt … doch gerade recht, oder? Hätte ich doch nur vorher gewusst, dass ein unerwartetes Ereignis plötzlich das nächste jagt und irgendwann auch vom Ende der Welt die Rede sein wird. Aber schließlich zeigt sich mir einmal mehr, wie wichtig es ist, Freunde zu haben. Auch wenn diese nicht immer menschlich sind.

Autor:

Nicole Schuhmacher, geboren im Mai 1987 in der wunderschönen Sächsischen Schweiz, lebt und arbeitet auch noch heute in einem kleinen Ort in Ostsachsen. Ihre Liebe zum Schreiben entdeckte sie im Teenageralter und frönte dieser Leidenschaft jahrelang als exzessive Verfasserin von Fanfictions. Nicole ist außerdem Cosplayerin, Disney-Verehrerin, Musical-Gängerin und Hunde-Mama. Sie bezeichnet sich selbst als Fangirl, Superhelden-Süchtling und Vampir-Lady. Die bekennende Tagträumerin mag außerdem: Meerjungfrauen, Comics, Zombies und völlig unnütze glitzernde Sachen (PINK! Sie müssen PINK sein!!!1!!11!!!). Sie liebt ihre Playstation, Mangas und Animes, Uniformen, Knoblauch, die Ich-Erzählperspektive, ausgefallene Haarfarben und natürlich Bücher!!! Übrigens ist sie als Baby einmal ganz unglücklich vom Wickeltisch gefallen und hält eigentlich überhaupt nichts von diesen übermäßig seriös wirkenden Autorenporträts … ;D ›Jägerseele‹ ist ihr Debütroman.

 

Zusammenfassung:

Wir begleiten Tess auf ihren Abenteuer als Kautionsdetektivin in New Orleans. Dabei läuft nicht immer alles so wie es sollte und mehr als einmal bekommt die junge Frau einiges an Problemen. Egal ob es jetzt ein alter Kindheitsfreund ist, oder sie zwei Verbrecher suchen muss und nicht weiß wo sie anfangen soll. Es gibt viele Abenteuer zu Endecken, wenigstens bis ein gewisser Jemand unter allen Umständen will, dass sie für ihn etwas erledigt. Das dieser Mann einer der reichten New Orleans ist, macht es auch nicht gerade besser, wird Tess dieses Angebot annehmen?

Ps: Immerhin ist der Mann besonders gutaussehend?

Verlauf und Geschichte:

Es gibt viele Aufträge für sie, die einen meistert sie mit Bravur, die anderen fallen ihr eher etwas schwer. Wie das Leben so spielt ist nicht alles immer so einfach. Besonders wenn man gemeinsam in einer WG wohnt, eine eigene Agentur hat und man sich eigentlich keiner Fehler erlauben kann. Besonders wenn man mit der Polizei arbeitet, die nicht besonders erfreut sind, wenn man die falsche Person verhaftet, oder die Verdächtigen nicht findet… Tess hat so einige Probleme zu bewältigen.

Ihr Kindheitsfreund, der damals nicht immer ganz nett zu ihr war, kommt daher im falschen Moment.

So wie Mr. Rich. Das dieser nicht locker lässt, macht es für Tess nicht gerade einfach. Zudem hat er den Hass, den man ihm entgegen springt sehr wohl verdient. Denn der gute Herr hat einiges an Dreck am stecken.  Aber wie weit sollte man da gehen? Und wann gegen seine Peiniger zu weit? Unweigerlich wird Tess in dieses Abenteuer hineingezogen, ohne das sie es wirklich will…

Die Charakteren:

Tess ist ein sehr lebhafter und humorvoller Charakter, was das Lesen wirklich interessant gestaltet. Es macht Spaß von ihr zu lesen. Ihre Sichtweise der Dinge ist immer sehr amüsant.  Daher wird es da niemals langweilig, dazu hat die gute Frau immer viel um die Ohren. Als Protagonistin hat sie mir wirklich sehr gut gefallen und ich freue mich schon mehr von ihr zu lesen!

Schreibstil:

Er war etwas speziell zu beginn, aber wie das Vita der Autorin, ist es einfach mal etwas neues, dass man gelesen haben sollte. Zudem kommt man schnell in die Geschichte hinein, was das Lesen automatisch dann auch einfacher macht.

Fazit:

Ein humorvolles Buch, dass eine sehr schöne Umsetzung hat. Es ist etwas spezielles, dass man wirklich nicht in jedem Buch findet. Es gibt tolle Charakter, es läuft immer etwas und man bekommt viele Überraschungen! Daher ein super Buch für zwischendurch!
Auch wenn es soweit noch immer etwas Luft nach oben hat. Aber es ist der erst Teil daher bin ich mir sicher, dass da noch einiges geschehen wird!

Daher 4 von 5 Sternen.

★★★★

Die Tränenkönigin

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Titel: Die Tränenkönigin

Autor: Jay Lahinch

Verlag:  Zeilengold Verlag

Seiten:

Klappentext: 

„Und auch wenn ich der Trauer nachgeben möchte, ist es die Seele meines Bruders, die ich retten muss.“

Manchmal ist der Tod nicht nur das Ende eines geliebten Herzens, sondern besiegelt zugleich dein Schicksal. Das muss Nava schmerzlich erkennen, als ihr Zwillingsbruder nach dem Tod ihrer Eltern verstummt. Eine Flucht aus Marenna scheint ihr einziger Ausweg und nur der fremde Jayden ist bereit, sie auf dieser Reise ins Ungewisse zu begleiten. Erst ein unglaubliches Angebot der Tränenkönigin gibt ihrem Weg eine Richtung. Gemeinsam machen sie sich auf die Suche nach den Tränen, die nicht nur das Schicksal ihres Bruders, sondern das einer ganzen Welt für immer verändern könnten.

„Ich liebe den Regen, denn er macht deine Tränen unsichtbar.“

Autor:

Jay Lahinch ist 1991 geboren und lebt mit ihrer Hündin Maya in Süddeutschland. Sie liebte es bereits als Kind Geschichten in ihrer Fantasie entstehen zu lassen. Später schrieb sie Kurzgeschichten, bis 2017 ihr erstes Buch „Seelenlicht – Im Zeichen der Verborgenen“ in die Welt hinaus durfte.

 

Zusammenfassung:

Nach dem Tod ihrer Eltern verliert Nava nicht auch noch ihren Bruder, sie wird dazu gezwungen Tyler gegen ihren Willen später zu heiraten. Verzweifelt versucht sie diesem Schicksal zu entkommen. Dabei trifft sie unerwartet auf Hilfe von Jayden, der mit ihr, ihrem Bruder aus der Stadt flieht. Jedoch ist ihre Flucht weder unbemerkt geblieben, noch ist es so einfach für Nava ihren geliebten Bruder von seinem Schicksal zu retten. Nur durch die Tränenkönigin bekommt sie jedoch die Chance dazu…

Verlauf und Geschichte:

Nava ist zu beginn sehr verzweifelt, was man wirklich gut nachvollziehen kann, immerhin hat sie eine schwere Zeit durchgemacht und die Frau an Tylers Seite zu werden, sind keine besonders schöne Voraussetzungen. Aber durch einen Zufall trifft sie auf Jayden, der nicht sehnlicher will als die Stadt hinter sich zu lassen, da ihr dies gerade recht kommt verschwinden sie gemeinsam.

Dabei begleiten wir die zwei auf ihrer Flucht. Durch eine magische Welt, mit vielen gefahren und einigen Problemen, wie Verfolgern.

Wir lernen dabei die zwei Charakter besser kennen, Nava lernt auch vieles dazu und muss sich immer neuen Herausforderungen stellen und wächst dabei immer mehr.

Aber die Aufgaben der Tränenkönigin bringen die Zwei fast an ihre Grenzen und trotzdem können sie nicht aufgeben, denn dies würde Nate, Navas Bruder, nicht helfen.

Die Charakteren:

Nava:
Ich mochte es das sie sich so gegen Tyler stellte. Aber es gab auch so Momente wo ich dachte, ach warum nur??? Jedoch ist sie eine gut gewählte Protagonistin.

Jaydan:

Mit ihm hatte ich mehr Probleme, denn er war irgendwie auf eine Art und Weise immer so perfekte… Zwar lernt man auch seine Abgründe kennen, aber es reichte mir nicht ganz aus um ihm dieses perfekte Prinz Schema wegzuwischen… Er war mir auf eine Weise selbst am Ende zu Makellos.

Tylor:

Er ist ein Arsch, aber ich mochte ihn leider mehr als Jaydan, auch später bekam er einige interessante Aspekte dazu, selbst wenn er immer noch der selbe Kerl blieb. Er war da so das krasse Gegenteil zu Jaydans und dies hat mir sehr gut gefallen.

Schreibstil:

Ein sehr interessanter Schreibstil, gut zu lesen und etwas das man vielleicht nicht jeden Tag in jedem Buch so vorfindet.

Fazit:

Ich kann das Buch wirklich empfehlen, selbst wenn es bei den Charakter mit eben nicht immer ganz gefallen hat, so erzählt es eine sehr interessante Geschichte über Mut, die Liebe und ein Land in dem Frauen nichts zu sagen haben. Dazu hat es für mich etwas magisches an sich, heißt jeder der magische Tierwesen liebt, sollte dieses Buch wirklich einmal lesen! Es ist wirklich empfehlenswert!

Besonders gefällt mir das Ende, es zeigt schön wie sehr sich Nava entwickelt hat…

Daher 4 von 5 Sternen.

★★★★

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